30.09.2017     08:30–10:00

LT4-FS1
Veränderung von Raum und Ort durch digitale Medien

Art:
Parallele Fachsitzungen (FS)

Die Fachsitzung vereinigt empirische und theoretische geographische Arbeiten über die Auswirkungen digitaler Medien auf Raum und Ort, sowie über ihre Wechselbeziehungen. Dies umfasst auch den Einfluss der zunehmenden Digitalisierung auf Prozesse des sozialen und ökonomischen Wandels.

30.09.2017
08:30–10:00

LT4-FS1
Veränderung von Raum und Ort durch digitale Medien

Art:
Parallele Fachsitzungen (FS)

Die Fachsitzung vereinigt empirische und theoretische geographische Arbeiten über die Auswirkungen digitaler Medien auf Raum und Ort, sowie über ihre Wechselbeziehungen. Dies umfasst auch den Einfluss der zunehmenden Digitalisierung auf Prozesse des sozialen und ökonomischen Wandels.


ID97 Mediated Sense of Place – zur Auswirkung von Digitalisierung und Mobilität auf Raumwahrnehmung
Tabea Bork-Hüffer (Köln)
Der Beitrag diskutiert die Auswirkungen von Digitalisierung und Mobilität auf Sense of Place und Raumwahrnehmung an einem Beispiel aus Singapur.


ID112 Digitale soziale Medien und Verortung – die Herausbildung lokaler Gruppen mobiler Beschäftigter
Jörg Plöger (Dortmund)
Der Beitrag widmet sich am Beispiel hochqualifizierter Migranten der Frage nach der Bedeutung digitaler sozialer Medien beim Aufbau sozialer Netzwerke am Aufenthaltsort und inwiefern dadurch traditionellere Formen der Einbindung abgelöst werden.


ID569 Öffentlicher Raum und Code/Space – Geographien von Pokémon Go
Michael Bauder (Freiburg)
Im Beitrag betrachten wir die Transformation öffentl. Räume durch Pokémon Go aus dem Blickwinkel von Software und Code. Indem wir Pokémon Gos Räumlichkeiten durch den Blickwinkel des Code/Space-Ansatzes betrachten, möchten wir zu einem Verständnis von neuen Modi/Akteuren in der Raumproduktion beitragen.


ID639 "Regionalisierung Reloaded" – die Mediatisierung translokalen Lebens in Bangladesh
Harald Sterly (Bonn)
Die Mediatisierung der Kommunikation von Land-Stadt-Migranten in Bangladesch wird als Translokalisierung von sozialer Praxis und als eine Form der Re-Regionalisierung von Alltagshandlungen interpretiert.