Session

10.03.2022     08:30–10:00

Titel:
KK 6: Video-EEG-Monitoring – Standards, Fallstricke und Beispiele differenzialdiagnostischer und prächirurgischer Indikationen
Art:
Richard-Jung-Kolleg
Raum:

Video-EEG-Monitoring (VEM) ist ein aufwendiges Verfahren in dem verschiedene Berufsgruppen eng verzahnt miteinander arbeiten müssen. Der Kurs ist vor allem Ärzte, Studenten und MTAs konzipiert, die sich mit den Möglichkeiten und Grenzen des VEM beschäftigen wollen. Einführend werden theoretische Aspekte wie die geschichtliche Entwicklung und die diagnostische Aussagekraft des VEM vorgestellt. Ein Hauptschwerpunkt werden technische Aspekte (z.B. Sicherheit, technische Durchführung und Fehlermöglichkeiten bei der EEG- und Videoableitung) und mögliche die klassischen und erweiterten Indikationsgebiete vorwiegend aus der Erwachsenenepileptologie sein. In dem zweiten Teil werden Fallbeispielen typische diagnostische Settings verdeutlichen. Dabei werden sowohl primär diagnostische Indikationen des VEMs (z.B. Syndrombestimmung und Differentialdiagnosen zu Epilepsieerkrankungen, Objektivierung der Anfallsfrequenz) wie auch einfache und fortgeschrittene prächirurgische Indikationen (Oberflächen, seminvasives und invasives VEM) und somnologische Aspekte besprochen. Ziel: Die Kursteilnehmer sollen berufsübergreifendend einen Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen des VEM erhalten. Zudem soll ihnen die publizierten internationalen Standards des VEM (einschließlich der Patienten-Beobachtung) und klassische wie erweiterte Indikationsbeispielen (zum Beispiel bzgl. des Wechselverhältnis von Somnologie und Epileptologie) an Hand von Fallbeispielen vermittelt werden.

10.03.2022
08:30–10:00

Titel:
KK 6: Video-EEG-Monitoring – Standards, Fallstricke und Beispiele differenzialdiagnostischer und prächirurgischer Indikationen
Art:
Richard-Jung-Kolleg
Raum:

Video-EEG-Monitoring (VEM) ist ein aufwendiges Verfahren in dem verschiedene Berufsgruppen eng verzahnt miteinander arbeiten müssen. Der Kurs ist vor allem Ärzte, Studenten und MTAs konzipiert, die sich mit den Möglichkeiten und Grenzen des VEM beschäftigen wollen. Einführend werden theoretische Aspekte wie die geschichtliche Entwicklung und die diagnostische Aussagekraft des VEM vorgestellt. Ein Hauptschwerpunkt werden technische Aspekte (z.B. Sicherheit, technische Durchführung und Fehlermöglichkeiten bei der EEG- und Videoableitung) und mögliche die klassischen und erweiterten Indikationsgebiete vorwiegend aus der Erwachsenenepileptologie sein. In dem zweiten Teil werden Fallbeispielen typische diagnostische Settings verdeutlichen. Dabei werden sowohl primär diagnostische Indikationen des VEMs (z.B. Syndrombestimmung und Differentialdiagnosen zu Epilepsieerkrankungen, Objektivierung der Anfallsfrequenz) wie auch einfache und fortgeschrittene prächirurgische Indikationen (Oberflächen, seminvasives und invasives VEM) und somnologische Aspekte besprochen. Ziel: Die Kursteilnehmer sollen berufsübergreifendend einen Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen des VEM erhalten. Zudem soll ihnen die publizierten internationalen Standards des VEM (einschließlich der Patienten-Beobachtung) und klassische wie erweiterte Indikationsbeispielen (zum Beispiel bzgl. des Wechselverhältnis von Somnologie und Epileptologie) an Hand von Fallbeispielen vermittelt werden.


08:30–09:15
Einführung, Standards und Fallstricke
Friedhelm C. Schmitt (Magdeburg/DE)
Redezeit: 30 + 15 min


09:15–10:00
Beispiele differentialdiagnostischer und prächirurgischer Indikationen
Jan Rémi (München/DE)
Redezeit: 30 + 15 min